Links zum Thema

STELLUNGNAHME DES BETROFFENENRATS ZUM GEPLANTEN PSYCHKG DES FREISTAATES BAYERN

Der Betroffenenrat kritisiert den Gesetzesentwurf des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (Bay-PsychKHG) für den Freistaat Bayern. Dieses bayerische Gesetz soll das Unterbringungsgesetz (UnterbrG) aus dem Jahr 1992 ablösen. Der Gesetzesentwurf trägt in seiner derzeitigen Form maßgeblich zur Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen bei und erschwert es Hilfesuchenden in psychischen Krisenzuständen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Damit leistet der Gesetzesentwurf einer erhöhten Motivation zum Suizid Vorschub.

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UNABHÄNGIGER BEAUFTRAGTER FÜR FRAGEN DES SEXUELLEN KINDESMISSBRAUCHS

Die Website des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs – in Folge UBSKM genannt – ist das zentrale Informationsportal für das Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Portal gibt Einblick in die Arbeit des UBSKM, dokumentiert Aktivitäten sowie Entwicklungen und bietet zahlreiche Informationen und Hilfestellungen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. (Text von der Homepage des UBSKM)

www.ubskm.de

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR PRÄVENTION UND INTERVENTION BEI KINDESMISSHANDLUNG UND -VERNACHLÄSSIGUNG E.V.

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft. (Text von der Homeseite der DGFPI)

www.dgfpi.de

BAYERISCHER JUGENDRING- FACHBERATUNG PRÄTECT -PRÄVENTION SEXUELLER GEWALT

Wirksamer Schutz vor sexueller Gewalt kann nicht durch punktuell stattfindende Präventionsangebote erreicht werden. Organisationen brauchen eine Gesamtstrategie für Schutzmaßnahmen, die die spezifischen Strukturen und Prinzipien von Jugendarbeit einbeziehen und auf allen Ebenen von Jugendverbänden wirksam werden .Wichtigste Aufgabe der Fachstelle Prätect ist es, die Jugendarbeit dabei zu unterstützen. Prätect stellt dafür folgende Angebote zur Verfügung: Informationen, Arbeitsmaterialien und PraxishilfenInfoveranstaltungen, Schulungen und Tagungen zum ThemaIndividuelle Beratung zu möglichen Schutzmaßnahmen in Organisationen der Jugendarbeit. Vermittlung kompetenter Referent/innen für Schulungs- und FortbildungsangeboteVernetzung und Kooperation der unterschiedlichen Zielgruppen und Ansprechpartner/-innenSchulungen für Vertrauenspersonen gegen sexuelle GewaltQualifizierungsreihe für Leitungs- und Fachkräfte. (Text von der Homepage des BJR) 

www.bjr/Prätect

Krisendienst Psychiatrie

täglich 9 – 24 Uhr

Tel. 0180 / 655  3000

0,20 € / Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € / Anruf

In seelischen Krisen und psychiatrischen Notfällen können Sie sich gerne an den Krisendienst Psychiatrie wenden. Das Angebot richtet sich an alle Menschen, die mit Krisen zu tun haben: Betroffene, Angehörige, Bezugspersonen, Mitbetroffene, BetreuerInnen, ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, Fachstellen, sowie weitere Einrichtungen, die mit Menschen in Krisen zu tun haben. Hierzu klicken Sie folgenden Link: www.krisendienst-psychiatrie.de

Hilfetelefon sexueller Missbrauch

Das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ ist die bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten. Es ist eine Anlaufstelle für Menschen, die Entlastung, Beratung und Unterstützung suchen, die sich um ein Kind sorgen, die einen Verdacht oder ein „komisches Gefühl“ haben, die unsicher sind und Fragen zum Thema stellen möchten.

Die Frauen und Männer am Hilfetelefon sind psychologisch und pädagogisch ausgebildet und haben langjährige berufliche Erfahrung im Umgang mit sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen. Sie hören zu, beraten, geben Informationen und zeigen – wenn gewünscht – Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung vor Ort auf.

Jedes Gespräch bleibt vertraulich. Der Schutz der persönlichen Daten ist zu jedem Zeitpunkt garantiert.

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